Wir brauchen mehr Konsum!

Tangotänzer*innen trinken zu wenig, hört man immer wieder. Nicht von Ärzten oder Gesundheitsfachleuten, sondern von Milongaveranstaltern. Besonders dann, wenn mal wieder eine Milonga sterben muss, weil die Lokalität, in der sie stattfand, mit einem anderen Abendprogramm mehr verdienen kann. Swing scheint beliebt, na klar, da schwitzt man ja auch so richtig, nicht so wie beim... Weiterlesen →

7 Tage – 7 Milongas: Tag 5 – 7

Eine Woche Urlaub: 7 Tage, 7 Milongas - das ist das Ziel. Nicht etwa auf einer Tangoreise, sondern zuhause in Berlin. Gesagt, getan: Zu Tag 1 - 4 Tag 5: ich spüre die beiden tanzintensiven Milongas der letzten Tage in den Füßen, trotzdem geht es natürlich wieder auf die Piste. Weniger um zu tanzen, mehr... Weiterlesen →

Was auf die Ohren

Ich bin geräuschempfindlich. Ist die Musik zu laut, raste ich aus. Dabei könnte ich es entspannt nehmen und froh sein so gut zu hören. Mein neuestes Steckenpferd: Ich messe Dezibel. Mit meiner App für die Ohren. Dezibel sind wie Keime: Die gibt es überall. Selbst das Grundrauschen in der Wohnung hat 40 davon. Da kann... Weiterlesen →

Freiheitsberaubung

- Buenos Aires Vibes - "Das ist doch Freiheitsberaubung hier", regt sich meine Begleiterin auf, "ich fühle mich, als könne ich mich auf dieser Milonga gar nicht frei bewegen. Immerhin auf's Klo darf ich alleine, aber das ist auch schon alles." Ich finde das Urteil etwas hart, doch ich verstehe, was sie meint. Kaum hat... Weiterlesen →

Gastbeitrag: Frauenpower – Ein Besuch auf der Weibermilonga

Weibermilonga. Als ich davon das erste Mal hörte, musste ich an dicke, marktschreiende Fischweiber denken, wie man sie in einem alten Film im Hafenhintergrundgetümmel sieht. Natürlich war mir klar, dass diese Assoziation weitab der Realität war: Der Name sollte nur klarstellen, dass die Milonga ausschließlich für das weibliche Geschlecht gedacht ist. Doch warum macht man sowas? Dazu muss ich kurz ausholen:... Weiterlesen →

7 Tage – 7 Milongas: Tag 1 – 4

Eine Woche Urlaub: 7 Tage, 7 Milongas - das ist das Ziel. Nicht etwa auf einer Tangoreise, sondern zuhause in Berlin. Gesagt, getan: Tag 1: Es startet zäh. Ich bin früh da und sitze erstmal nur rum. Es ist wenig los und ich möchte meine Milongawoche mit einer guten Tanda beginnen. Endlich kommt eine Freundin,... Weiterlesen →

Warten auf…

...nein, ausnahmsweise nicht auf's Christkind, sondern...tja, worauf wohl... Schon wieder sitze ich stundenlang auf einer Milonga rum, obwohl ich gern tanzen würde, und es ist auch nicht so, dass ich gar keine Gelegenheit hätte zu tanzen. Grob gesagt, kann man die anwesenden potenziellen Tanzpartner in drei Gruppen einteilen: Da gibt es die, die mich wollen und die ich... Weiterlesen →

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