2 Jahre Berlin Tango Vibes

Berlin Tango Vibes wird in diesen Tagen 2 Jahre alt. Gestartet ist die Website im Herbst 2017 als „3-Mädels-Blog“, der Tango nicht verwissenschaftlichen, erklären oder rationalisieren will, sondern direkte Tangoerfahrungen schildert, manchmal auch überspitzt, verfremdet, und den Tango Argentino auf keinen Fall zu ernst nimmt. Und als Blog, der aus weiblicher Perspektive über den Tango schreibt.

Anlässlich des zweiten Geburtstags dieses Tangoblogs habe ich mich mit Anke, einer der Mitbegründerinnen, unterhalten. Anke hat Berlin Tango Vibes Anfang diesen Jahres verlassen, um sich neuen Projekten zu widmen. In dem Interview erzählt sie, wie sie ihre Zeit mit Berlin Tango Vibes erlebt hat, ob sie das Tangobloggerin-Dasein vermisst und was sich verändert hat, seit sie nicht mehr über Tango schreibt.

Tango Tacheles 3 – Interview mit Anke zu 2 Jahren Berlin Tango Vibes


Wer mehr dazu wissen möchte, was Anke jetzt macht, der*die findet hier ihr neues Projekt mit dem Podcast „Kreativ und Imperfekt“.


Zum Schluss ein paar Lesetipps zum Jubiläum:

Noch zu entdecken: Drei (aus meiner Sicht zu unrecht) weitgehend ignorierte Artikel hier auf dem Tango-Blog:

Sind wir nicht alle ein bisschen Malena?

Zwei Mädels

Verkanntes Genie


Lieblinge: Unabhängig von allen Klickzahlen, hier fünf meiner persönlichen Berlin Tango Vibes Lieblings-Posts:

Die Grille und die Ameise – über unterschiedliche Ansätze im Tango

Klartext und Katzenjammer – über Tango-Texte

Tanz mit mir – über den*die wichtigste*n Tanzpartner*in überhaupt

Milonga-Märchenland – über Hexen, Feen und Prinzessinnen auf der Milonga

Happy Tango Day – über Tangotage, an denen einfach alles stimmt


Evergreens: Und als letztes noch die drei meistgelesenen Artikel der letzten beiden Jahre:

Tango aus der Sicht eines Controllers

Meine „Er tanzt nicht mit mir“-Mindmap

Männer, wir müssen reden

2 Kommentare zu „2 Jahre Berlin Tango Vibes

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  1. Na dann herzlichen Glückwunsch!
    Neben dem hohen Unterhaltungswert hat das Blog mir durchaus geholfen, meine männliche Perspektive auf den Tango zu klären.

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  2. Gückwunsch, mir ist es immer eine Freude die Beiträge zu lesen. Die weibliche Sicht der Dinge (und die Feststellung das es „da drüben“ oft auch nicht anders ist) ist immer intereessant und erfrischend.

    Gefällt 1 Person

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