Meine „Ich tanze nicht mit ihm“-Mindmap

Es gibt tausendundeinen Grund nicht mit jemandem zu tanzen und meist sind diese Gründe temporär und vorübergehend oder zumindest leicht zu verändern und eben nicht dauerhaft oder gar für immer.

Einige dieser Gründe habe ich, wie schon zum Thema „Er tanzt nicht mit mir“ (auch hier auf unserem Tangoblog), wieder in einer kleinen Gedankenkarte skizziert – natürlich rein subjektiv.

MindMap2a

6 Kommentare zu „Meine „Ich tanze nicht mit ihm“-Mindmap

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  1. Sehr gelungen, vielen Dank!
    Alles nachvollziehbar, lediglich beim Adenauer-Ansatz -> „Keine Experimente!“ würd ich sagen: der ist mir zu verbreitet / zu häufig gewählt. Ist bei einigen eher so ein Dauermotto. Etwas mehr Mut zum Risiko könnte der Tango hier und da schon vertragen… (gerade bei Leuten, mit denen man noch nie oder vor gefühlten Ewigkeiten mal getanzt hat).

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  2. Schön, dass in Deinen Augen vieles leicht zu verändern ist. Aber wie oft informierst Du denn nicht-Tanzpartner über bei ihnen liegende die Gründe und wie viele davon ändern dann etwas und werden Tanzpartner?
    Ich muss gestehen, dass ich weder solche komplexen Gedanken ausführe noch z.B. meinen Tanzstil oder meine Frisur ändern würde.
    Und eine Partnerin, die mich an meine Schwiegermutter erinnern würde, die hätte hätte es sowieso schwer. 😉

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    1. Naja, in der Informationspflicht sehe ich mich da nun tatsächlich nicht und dass jemand seine Frisur ändert, nur um zukünftig mit zu tanzen, würde ich auch nicht erwarten. Aber durch solche Kleinigkeiten kann es eben dazu kommen, dass ich heute mit ihm tanze und morgen nicht oder umgekehrt….

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  3. Ich hab’s mal geschafft, eine Stunde lang an einem Tänzer absichtlich vorbeizuschauen, einfach, weil ich mir eingebildet habe, der sieht aus wie ein Zuhälter. Mich „störte“ seine auffallende Goldkette und sein Ring. Dann tanzten wir doch noch miteinander und was soll ich sagen, nicht nur einmal und ich schwebte nach diesem Abend 30cm über dem Boden nach Hause. Seither packe ich mich da immer etwas bei der Nase, wenn sich mal wieder so Gedanken wie „was hat denn der für eine Hose/Frisur/Schuhe“ auftun.
    Positive Läuterung hilft also auch 😉

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